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Pre-IVF Mandatory Tests
Künstliche Befruchtung (IVF)

Vor-IVF-Pflichtuntersuchungen

Facharzt: Assist. Prof. Dr. Muzaffer Uçarer — Frauenheilkunde und Geburtshilfe · IVF und Reproduktionsmedizin  ·  Zuletzt aktualisiert: June 2026
Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bitte besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Vor Beginn einer IVF-Behandlung werden bei beiden Partnern umfassende Untersuchungen durchgeführt, um die Sicherheit zu gewährleisten, den Therapieplan zu optimieren und Faktoren zu erkennen, die das Ergebnis beeinflussen können. Bewertet werden Hormonhaushalt, Infektionsstatus, anatomische Befunde und bei Indikation auch genetische Faktoren.

Wichtige Informationen

  • Das weibliche Panel umfasst meist Hormontests (FSH, LH, AMH, E2, TSH, Prolaktin), Beckenultraschall und Infektionsscreening (HIV, HBV, HCV, Syphilis, Röteln).
  • Das männliche Panel umfasst Spermiogramm und Infektionsscreening; bei Auffälligkeiten kommen zusätzliche Tests hinzu.
  • Bei wiederholten Fehlgeburten oder besonderer Vorgeschichte können Karyotyp oder Thrombophilie-Panel ergänzt werden.
  • Viele Tests sind an bestimmte Zyklustage gebunden, um eine korrekte Interpretation zu ermöglichen.

Unser Ansatz

Dr. Muzaffer richtet seinen Fokus auf die zugrundeliegende biologische Reaktion, nicht allein auf das Alter, und nutzt die Testergebnisse, um für jede Patientin ein individuelles IVF-Protokoll zu erstellen.

Preise

  • Weiblich — €400
  • Männlich — €300

Unsere medizinischen Preise sind fest; Ihr genauer All-inclusive-Preis wird nach Ihrer Beratung schriftlich bestätigt. Sehen Sie unsere vollständige Preisliste →

Kontaktieren Sie UCARER Women’s Health, um Ihre Beratung bei Assist. Prof. Dr. Muzaffer Uçarer zu vereinbaren.

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Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen

Die meisten Untersuchungen sind in 1–2 Wochen abgeschlossen. Manche Hormontests sind an bestimmte Zyklustage gebunden, was den Zeitrahmen leicht verlängern kann.

Ja, aktuelle Ergebnisse aus akkreditierten Laboren werden in der Regel anerkannt. Einige Tests müssen entsprechend den Klinik- und behördlichen Vorgaben lokal wiederholt werden.

Hormontests (insbesondere am Zyklustag 2/3) und ausgewählte Infektionsscreenings werden wiederholt, um den aktuellen Status zu erfassen.

Ja. Ein niedriger AMH weist auf eine reduzierte Eierstockreserve hin, doch die biologische Antwort variiert individuell. Die Behandlung wird entsprechend angepasst, mit realistischer Aufklärung.

Nein. Eine Karyotypisierung wird in der Regel bei wiederholten Fehlgeburten, IVF-Misserfolgen oder bei familiärer genetischer Belastung empfohlen.

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