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Time-Lapse Embryo Monitoring
Künstliche Befruchtung (IVF)

Time-Lapse-Embryonenüberwachung

Facharzt: Assist. Prof. Dr. Muzaffer Uçarer — Frauenheilkunde und Geburtshilfe · IVF und Reproduktionsmedizin  ·  Zuletzt aktualisiert: June 2026
Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bitte besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Die Time-Lapse-Embryonenüberwachung nutzt einen speziellen Inkubator mit integrierter Kamera, die alle paar Minuten Aufnahmen Ihrer Embryonen erstellt — ohne dass die Inkubatortür dabei jemals geöffnet werden muss. Embryologinnen und Embryologen können anschließend einen vollständigen Entwicklungsfilm betrachten, anstatt sich auf tägliche Einzelaufnahmen beschränken zu müssen. Diese kontinuierliche Beobachtung ermöglicht es, den Embryo mit dem optimalen Entwicklungsmuster für den Transfer auszuwählen, während gleichzeitig eine stabile und ungestörte Umgebung gewährleistet bleibt.

Preise

  • €500

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Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen

Sie verbessert die Auswahl, insbesondere bei Behandlungszyklen mit mehreren qualitativ hochwertigen Embryonen. Die Ergebnisse hängen jedoch weiterhin von individuellen Faktoren ab.

Ja. Während der gesamten Beobachtungsphase kommt der Embryo zu keinem Zeitpunkt mit Außenluft oder Licht in Berührung.

Auf Wunsch kann Ihre Embryologin bzw. Ihr Embryologe Ihnen im Rahmen der Beratung vor dem Transfer ausgewählte Aufnahmen zeigen.

Sie ist besonders wertvoll, wenn mehrere Embryonen zur Verfügung stehen und die Auswahlentscheidung von Bedeutung ist. Dr. Muzaffer berät Sie individuell dazu.

Nein. Die Time-Lapse-Überwachung bewertet Morphologie und Entwicklungsverhalten; die Präimplantationsdiagnostik (PGT) analysiert hingegen das Erbgut. Beide Methoden können sich gegenseitig ergänzen.

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