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PGT-M — Preimplantation Genetic Testing for Monogenic Diseases
Künstliche Befruchtung (IVF)

PGT-M — Präimplantations-Gentest auf monogene (Einzelgen-)Erkrankungen

Facharzt: Assist. Prof. Dr. Muzaffer Uçarer — Frauenheilkunde und Geburtshilfe · IVF und Reproduktionsmedizin  ·  Zuletzt aktualisiert: June 2026
Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt keine ärztliche Beratung. Bitte besprechen Sie Ihre individuelle Situation mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

PGT-M (Präimplantations-Gentest auf monogene Erkrankungen) kommt zum Einsatz, wenn einer oder beide Partner Träger einer bekannten genetischen Erkrankung sind, die an das Kind weitergegeben werden könnte — zum Beispiel Thalassämie, Mukoviszidose oder familiäre krebsassoziierte Mutationen. Der Embryo wird vor dem Transfer auf dieses spezifische Gen untersucht, sodass ausschließlich nicht betroffene Embryonen zur Auswahl stehen. Jedem PGT-M-Fall geht eine genetische Beratung sowie die Entwicklung eines individuell angepassten Laborprotokolls voraus.

Preise

  • Pro Embryo — €400

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Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen

Für Paare, bei denen eine monogene (durch ein einzelnes Gen bedingte) Erberkrankung in der Familie bekannt ist oder durch einen Trägerschaftstest bestätigt wurde.

Ja. Eine genetische Beratung ist unerlässlich, bevor ein auf Ihren spezifischen Fall zugeschnittener PGT-M-Test entwickelt werden kann.

Mehrere Wochen bis Monate — je nachdem, wie selten das betreffende Gen ist.

Ja, nach Ihrer schriftlichen Einwilligung und einer ausführlichen Besprechung aller Befunde.

Ja, dies ist häufig der Fall, um eine möglichst fundierte Auswahl zu ermöglichen.

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